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Dauerausstellung

 Die begehbare Landkarte des Hachinger Baches


Bachlandkarte im Heimatmuseum Unterhaching

Die Bachlandkarte im Unterhachinger Heimatmuseum

Der Hachinger Bach war bereits in Urzeiten eine wichtige Lebensader auf der Münchner Schotterebene. Er bot schon den ersten Jägern und Sammlern das lebenswichtige Wasser. Den späteren Siedlern lieferte er die Energie zum Mehl mahlen, Bretter sägen und Eisen hämmern. Außerdem waren die Wege entlang seiner Ufer sicher vor Überschwemmung.


Andererseits ist Bach ein merkwürdiger Gesell: er fließt mal stark, mal schwach, verschwindet und taucht wieder auf.


An der eindrucksvollen begehbaren Landkarte des Hachinger Baches kann man viel über die Rätsel des Baches, seine Entstehung und die Besiedelung des Hachinger Tales erfahren.


Maßstabsgetreu, auf neun Metern Länge vom Aufhofener Weiher bis zum Finsinger Kraftwerk am Speichersee können Sie den Lauf seines Wassers anschaulich verfolgen. Hier können Sie sozusagen ganz bequem bei jedem Wetter am Bach spazieren gehen, sich durchs Gleißental schlagen und übers Johanneskirchner Moos fliegen. Und dabei erkennen, wie sehr der Mensch in den letzten 100 Jahren die Landschaft und den Bachlauf verändert hat.


Zahlreiche Infokarten geben Antworten auf Fragen wie:


  • Wo ist die Quelle?
  • Wie ist das mit dem Versickern?
  • Was lebt im Wasser, was am Rand?
  • Wo standen die Mühlen?
  • Wie ist das Hachinger Tal entstanden?
  • Gab es früher schon Straßen durchs Tal?
  • Seit wann ist das Tal besiedelt?
  • Wie lebten die Menschen am Bach?

Quellen des Hachinger Bachs

Quellen des Hachinger Bachs



 

Kontakt:

Förderverein Unterhachinger Heimatmuseum e.V.

Dr. Harald Nottmeyer

Hauptstraße 51

82008 Unterhaching